<rss version="2.0"><channel><title>iFOB GmbH -- Datenbanklösungen fürs Internet News List</title><item><title><![CDATA[Wenn der Kellner die Kreditkarte kopiert]]></title><link><![CDATA[http://www.ifob.net:80/cms/Default.aspx?pg=8863f69c-0159-4b6e-8f05-52a1be05de01&detail=e3be34d0-ba65-448e-be31-667beb901385#084e6a86-b9d8-416f-a156-5498b178f2ed]]></link><description><![CDATA[<b>14.07.2008</b><br /><strong><font color="#231f20" size="1" face="BodoniEF-DemiBoldIta"><font color="#231f20" size="1" face="BodoniEF-DemiBoldIta"><font color="#231f20" size="1" face="BodoniEF-DemiBoldIta">
<p align="left">Aus dem Bezirksgericht Zürich</p>
</font></font></font><font color="#231f20" size="5" face="BodoniEF-DemiBold"><font color="#231f20" size="5" face="BodoniEF-DemiBold"><font color="#231f20" size="5" face="BodoniEF-DemiBold">
<p align="left">Wenn der Kellner dieKreditkarte kopiert</p>
</font></font></font><font color="#231f20" size="3" face="BodoniEF-RegularIta"><font color="#231f20" size="3" face="BodoniEF-RegularIta"><font color="#231f20" size="3" face="BodoniEF-RegularIta">
<p>Der Missbrauch durch kriminelles Personal wird mit neuer Technik bekämpft</p>
<p>Ein Artikel aus der NZZ</p>
<p> </p>
<a href="/cms/DownloadHandler.ashx?pg=7d964409-0c30-4516-8bdd-44309961efa7&section=6d16ccea-24f2-40d8-a85f-afdb2870859b&file=kreditkarte_NZZ_20080714_.pdf">PDF ansehen</a><br />
</font></font></font></strong>]]></description></item><item><title><![CDATA[Mastercard bringt einfaches drahtloses Bezahlen]]></title><link><![CDATA[http://www.ifob.net:80/cms/Default.aspx?pg=8863f69c-0159-4b6e-8f05-52a1be05de01&detail=172d563f-ccea-4f4a-a8fd-805ef237eef6#084e6a86-b9d8-416f-a156-5498b178f2ed]]></link><description><![CDATA[<b>26.11.2007</b><br /><p><font face="Arial">Mit einem integrierten Funkmodul ist drahtloses Bezahlen im Paypass-System von Mastercard möglich. Dabei zahlt der Kunde bei Beträgen bis zum Gegenwert von 25 € durch Vorbeiführen der Karte an einem Empfänger ohne Unterschrift oder Eingabe einer PIN. Der Abstand zwischen Zahlungsterminal und Kreditkarte darf dafür nicht größer als 4 cm sein. Paypass ist bislang unter anderem in den USA, Australien und Frankreich verfügbar; weltweit gibt es 73.000 Akzeptanzstellen und über 19 Millionen dafür eingerichtete Karten.</font></p>
<p><font face="Arial">Vor kurzem hatten Mobilfunkunternehmen den Start zum Einsatz drahtloser Zahlungsverfahren gestartet, bei dem Handys mit NFC-Funktion zum Einsatz kommen.</font></p>
<font face="Arial">
<p><br />
Händler kostet das drahtlose Bezahlen so viel wie andere Kreditkartentransaktionen. Aus Sicht der GSM Alliance und der Kreditkartenfirmen hat das NFC-Verfahren jedoch den Vorteil, bei Kleinbeträgen schneller zu sein. Kunden müssten ihre Karten nicht mehr aus der Hand geben, was die Sicherheit für sie erhöhe. Außerdem entfalle für sie die lästige Suche nach Kleingeld.</p>
<p>Weitere Informationen unter <font face="Arial"><a target="_blank" href="http://www.mastercard.com/paypass">http://www.mastercard.com/paypass</a></font></p>
<p> </p>
</font>]]></description></item><item><title><![CDATA[Das erste kontaktlose Zahlungsterminal mit direkter Abbuchung]]></title><link><![CDATA[http://www.ifob.net:80/cms/Default.aspx?pg=8863f69c-0159-4b6e-8f05-52a1be05de01&detail=a9813fad-e421-4cb2-9fd0-8509f77ca017#084e6a86-b9d8-416f-a156-5498b178f2ed]]></link><description><![CDATA[<b>15.04.2007</b><br /><font face="Arial">
<p align="left">Premiere für die Schweiz: die Revolution des bargeldlosen Zahlungsverkehrs</p>
</font><strong><font face="Arial" size="4">
<p align="left">Das erste kontaktlose Zahlungsterminal</p>
<p align="left">mit direkter Abbuchung</p>
</font><font face="Arial">
<p align="left">Nach Magnetstreifen und Chip kommt jetzt eine neue Art der bargeldlosen Zahlung</p>
</font><strong><font face="Arial">
<p align="left">In Zusammenarbeit mit Aduno, MasterCard und McDonald’s startet jeronimo derzeit die Pilotphase für das erste kontaktlose Zahlungsterminal der Schweiz. Es handelt sich dabei um eine wirkliche Revolution, die mit Hilfe der schnellsten Kreditkarte der Welt eine direkte Abbuchung ohne PIN-Code oder Unterschrift ermöglicht.</p>
</font><font face="Arial">
<p align="left">Die einfache Bedienung und die schnelle Abbuchung sind wesentliche Vorteile für<img height="264" width="350" alt="" src="/cms/ImageHandler.ashx?UploadedFile=true&pg=[XXX]&image=http://www.ifob.net:80/cms/App_Data/UserImages/Image/contactless_jeronimo.jpg" /></p>
<p align="left">Geschäfte oder andere Unternehmen, die im Laufe eines Tages zahlreiche</p>
<p align="left">Zahlungstransaktionen mit relativ geringem Wert zu bearbeiten haben, z.B. Fastfood-</p>
<p align="left">Restaurants, Tankstellen, Kinos, Kioske usw. Um diesen Anforderungen Rechnung zu tragen, präsentiert jeronimo, ein führender Anbieter von Kartenterminals im Schweizer Markt, das erste kontaktlose Terminal der Schweiz und eines der wenigen in Europa, um nicht zu sagen weltweit. Das mittlere Unternehmen aus Glattbrugg hat sich damit einmal mehr als Pionier hervorgetan.</p>
<p align="left">Mit dem kontaktlosen Lesegerät von jeronimo können Konsumenten ihre Zahlung ganz einfach abwickeln, indem sie ihre Karte vor das Terminal halten. Dabei ist weder Unterschrift noch PIN-Code erforderlich. Auf diese Weise geht die Zahlung schneller als das Abzählen des Kleingelds an der Kasse und der Kunde fühlt sich trotzdem sicher, weil er seine Karte nicht aus der Hand geben muss.</p>
<p align="left">Auch für den Händler ergeben sich Vorteile: eine wesentlich schnellere Abwicklung als bei der Barzahlung, eine einfachere Verwaltung und mehr Sicherheit, weil sich weniger Bargeld in der Kasse befindet.</p>
<p align="left">Die Pilotphase beginnt heute in verschiedenen McDonald’s-Restaurants in der Schweiz. Möglich ist die Zahlung von Beträgen unter CHF 40.–. In Zukunft soll das Projekt dann auch in anderen Regionen auf weitere Geschäfte und Unternehmen ausgeweitet werden.</p>
<p align="left">Diese Art, kleinere Einkäufe, wie z.B. Kinokarten, Restaurantrechnungen, Zeitungen und Zeitschriften, die Croissants zum Frühstück oder den kleinen Blumenstrauss, bargeldlos zu bezahlen, birgt ein grosses Zukunftspotenzial. Mit dem neuen Lesegerät von jeronimo werden sich die Zahlungsgewohnheiten also radikal positiv  verändern.</p>
</font></strong></strong>]]></description></item><item><title><![CDATA[Mit Maestro in die Internet-Shops - aber nicht aus der Schweiz]]></title><link><![CDATA[http://www.ifob.net:80/cms/Default.aspx?pg=8863f69c-0159-4b6e-8f05-52a1be05de01&detail=fcc82891-9c66-4947-82f8-2e1f6df5138c#084e6a86-b9d8-416f-a156-5498b178f2ed]]></link><description><![CDATA[<b>06.01.2007</b><br /><p><font face="Arial" size="3">Die aus der früheren EC-Karte hervorgegangene Maestro-Karte steckt zwar in fast allen Schweizer Portemonnaies, aber für den Einkauf in Schweizer Online-Shops kann sie vorläufig nicht verwendet werden. Grund: Die Schweizer Banken zögern, das Angebot auf die 4,5 Millionen Schweizer Maestro-Karten auszudehnen. Offene Sicherheits- und abwicklungstechnische Fragen seien die Gründe dafür, hat eine Umfrage der Nachrichtenagentur SDA bei verschiedenen Banken ergeben. «Wir sehen derzeit kein Kundenbedürfnis für die Bezahlung von Einkäufen im Internet mit der Maestro-Karte. Die Kreditkarten erfüllen diese Funktion vollumfänglich», zitiert die SDA zum Beispiel UBS-Sprecher Axel Langer. Zudem sei es technisch sehr aufwendig, die Informatik der Banken für Online-Zahlungen mit Maestro-Karten anzupassen.</font></p>
<p><font face="Arial" size="3">Kurioserweise kann hingegen ausländisches Plastikgeld mit demselben Logo schon bald für Einkäufe in Schweizer Onlineshops verwendet werden. Das Gemeinschaftsunternehmen der deutschen Banken, die der Schweizer Telekurs vergleichbare Concardis, bietet den Schweizer Onlineshops die von der Mastercard verwendete Sicherheitslösung SecureCode nun auch für die Maestro-Karten an. Und der Druck steigt auch auf hiesige Anbieter. Wegen der Fussball-Europameisterschaft «Euro 2008» in der Schweiz und Österreich wollen Sportanlass-Dienstleister die Fans in beiden Ländern locken, Angebote übers Internet auch mit der Maestro-Karte zu kaufen. Interessant wäre dies für die jugendlichen Fans, die zwar eine Maestro-Karte haben, aber keinen Zugang zu einer Kreditkarte bekommen.</font></p>
<p><font face="Arial" size="3">Bereits seien mehrere Sportanlass-Dienstleister in der Schweiz auf den Zug aufgesprungen, meldet Concardis, ohne Namen zu nennen. Grundsätzliches Interesse bekunden die grossen Billetverkäufer Ticketcorner und Ticket Online, sie wollen aber noch den Markt beobachten. «Wenn die Bedingungen stimmten, würden wir das System einführen», sagt auch der Chef des zur Migros gehörenden grössten Schweizer Online-Supermarkts LeShop, Christian Wanner.</font></p>
<p><font face="Arial" size="3">Ein Grund für die Zurückhaltung der Banken dürfte auch noch sein, dass sie die Position ihrer Kreditkarten nicht mit einer Internet-tauglichen Maestro-Karte weiter unterminieren wollen. <br />
Denn schon die Offensive der Gratis-Kreditkarten von Coop und Migros hatte Bewegung in die lange in Stein gemeisselten Jahresgebühren gebracht. Sollte die Maestro-Karte für Zahlungen im Internet aufgerüstet werden, würde das Kreditkartengeschäft noch schwieriger, schätzen Branchenkenner.  </font></p>]]></description></item><item><title><![CDATA[Mobile Bezahlverfahren sind kaum erwünscht]]></title><link><![CDATA[http://www.ifob.net:80/cms/Default.aspx?pg=8863f69c-0159-4b6e-8f05-52a1be05de01&detail=8dfe86d1-6c77-4df0-b777-a70338aac2f8#084e6a86-b9d8-416f-a156-5498b178f2ed]]></link><description><![CDATA[<b>03.01.2007</b><br /><p><font size="3">Mit dem Handy lässt sich zwar alles Mögliche machen, doch Einkäufe wird man vorläufig nicht damit zahlen können.<br />
Der Grund: fehlendes Bedürfnis. Nur jeder zehnte Topmanager in den Telekommunikationsunternehmen geht davon aus, dass das Mobiltelefon als Geldbörse in den nächsten fünf Jahren über alle Altersgruppen hinweg akzeptiert wird. Die Mehrheit der Telekommunikationsanbieter (52,7 Prozent) rechnet dagegen damit, dass mobile Zahlungsmöglichkeiten per Handy in den nächsten fünf Jahren ausschliesslich von der jüngeren Generation nachgefragt werden. Die Markteinführung des «Mobile Payment» dürfte daher über 2011 hinaus auf sich warten lassen. Das ergibt die Untersuchung Telco Trend, die von Steria Mummert Consulting in Kooperation mit TeleTalk im August 2006 durchgeführt wurde.</font></p>]]></description></item><item><title><![CDATA[Berührungsloses Zahlen mit Visa ab 2007]]></title><link><![CDATA[http://www.ifob.net:80/cms/Default.aspx?pg=8863f69c-0159-4b6e-8f05-52a1be05de01&detail=aceaf948-1201-42b1-972c-3d5bf50332e5#084e6a86-b9d8-416f-a156-5498b178f2ed]]></link><description><![CDATA[<b>15.12.2006</b><br /><font color="#000000"> 
<p><font size="3">AB 2007 beginnt Visa Europe mit der Verbreitung von Kreditkarten, die berührungsloses Zahlen ermöglichen. Inhaber einer solchen Visa Contactless-Karte sollen dann geringe Beträge "mit einer Handbewegung" zahlen, indem sie ihre Karte an einem speziellen Gerät vorbeiführen. Die Abwicklung soll etwa eine halbe Sekunde dauern und weder Unterschrift noch Eingabe eines PIN-Codes erfordern. Die Kreditkartenfirma möchte damit in das Geschäft mit der Abwicklung kleinerer Zahlungen vordringen. </font></p>
<p><font size="3">Höhere Beträge werden aber weiterhin traditionell abgewickelt. Dabei kann dieselbe Visa-Karte zum Einsatz kommen, weil sie auch über einen herkömmlichen Chip verfügt. Die drahtlose Übertragung zwischen RFID-Karte und Zahlungsterminal erfolgt nach dem ISO 14443 Standard auf der Frequenz 13,56 MHz. Die ersten Contactless-Karten sollen in London ausgegeben werden, Verhandlungen mit Banken und nationalen Visa-Gesellschaften laufen in verschiedenen europäischen Ländern. Wie hoch die ohne Code oder Unterschrift maximal bezahlbaren Beträge sein werden, hängt von den Ausgabeorganisationen ab. Ebenso dürften die Kosten für die Händler sowie Haftungsfragen national unterschiedlich geregelt werden. </font></p>
<p><font size="3">In Nordamerika und Asien werden seit 2002 Visa Contactless-Karten ausgegeben, mehrere Millionen sind im Umlauf. MasterCard hat ihr ähnlich gestaltetes Produkt PayPass im Juli 2006 in der Türkei als erstem europäischen Land eingeführt. </font></p>
</font>]]></description></item><item><title><![CDATA[Kreditkartenanbieter verstärken gemeinsam Vorgehen gegen Betrug]]></title><link><![CDATA[http://www.ifob.net:80/cms/Default.aspx?pg=8863f69c-0159-4b6e-8f05-52a1be05de01&detail=6f9dace3-8936-4f3a-a35a-edbe34dbba35#084e6a86-b9d8-416f-a156-5498b178f2ed]]></link><description><![CDATA[<b>15.12.2006</b><br /><table style="BORDER-RIGHT: #0b5a61 1px solid; BORDER-TOP: #0b5a61 1px solid; BORDER-LEFT: #0b5a61 1px solid; BORDER-BOTTOM: #0b5a61 1px solid" cellspacing="0" cellpadding="10" width="100%" bgcolor="#bdcfcd" xmlns="">
    <tbody>
        <tr>
            <td><font color="#000099">
            <p><font size="3">Ein neues Gremium soll ein Framework durchsetzen, um die Sicherheit von Kreditkartentransaktionen zu verbessern.</font></p>
            <p><br />
            <font size="3">Das neue Forum nennt sich PCI Security Standards Council (PCI-SSC). Es wurde gemeinsam von American Express, Morgan Stanleys Discovery Financial Services, der japanischen JCB, Mastercard Worldwide und Visa International ins Leben gerufen. </font></p>
            <p><font size="3">Aufgabe des Councils soll es sein, die Einführung der Datenschutzrichtlinien der Payment Card Industry (PCI) zu überwachen, durch die Etablierung von technischen Standards zu vereinheitlichen und somit zu erleichtern. Dabei könnte auch eine Liste sämtlicher weltweit qualifizierten Dienstleister helfen, die der SSC über seine Web-Seite zugänglich machen will.</font> </p>
            </font></td>
        </tr>
    </tbody>
</table>
<br xmlns="" />
<div class="curlycontainer" xmlns="">
<div class="innerdiv"><font color="#000000">
<p><font size="3">Außerdem soll sich das Gremium darum kümmern, den PCI-DSS (Data Security Standard) weiterzuentwickeln. Als seine erste Handlung hat der Rat die Version 1.1 des PCI-DSS angekündigt. Diese soll neue Bedrohungen berücksichtigen und empfiehlt, dass Händler und Anbieter Maßnahmen einleiten, um die Sicherheit auf Applikations- und Netzebene zu verbessern. </font></p>
<p><font size="3">Der PCI Security Standards Council soll allen Betroffenen offen stehen: Händler, Anbieter von Bezahlterminals und Services sowie Finanzinstitute sind eingeladen, sich an dem "offenen und transparenten Forum" zu beteiligen und ihren Input zu liefern. </font></p>
<p><font size="3">Gegenwärtig sind die großen Händler dabei, die im Juni 2005 festgelegten Sicherheitsvorgaben umzusetzen. Schätzungen zufolge erfüllen jedoch etwa drei Viertel aller Händler die Richtlinien noch nicht. Die PCI-Regeln schreiben das Vorhandensein einer Firewall und eines Viren-Scanners vor, außerdem verlangen sie die Verschlüsselung von Datenübertragungen in öffentlichen Netzen. Zusätzlich ist der Zugriff auf das Netz und die Daten der Kreditkarteninhaber regelmäßig zu testen und zu überwachen. Unternehmen, die Zahlungen verarbeiten, sollen außerdem gezwungen werden, Zwei-Faktor-Authentisierung einzuführen, um den Schutz des Netzes zu verbessern. <br />
</font></p>
</font></div>
</div>]]></description></item></channel></rss>